Gastrointestinale Tumoren: Welches Potenzial hat die Immun-Checkpoint-Blockade bei fortgeschrittenen GI-Tumoren?

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Abstract

Innerhalb kürzester Zeit hat das Prinzip der Immun-Checkpoint-Blockade einen Paradigmenwechsel in der Tumortherapie eingeleitet: Das noch junge Therapiekonzept richtet sich an das intrinsische Potenzial der körpereigenen Tumor-Immunüberwachung, um den Aufbau bzw. die Verstärkung einer antitumoralen Immunreaktion zu ermöglichen. Zudem war die Behandlung mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren bei einer Reihe von Tumortypen nicht nur mit verbesserten Überlebensraten, sondern auch mit geringeren Toxizitäten gegenüber der bisherigen Standardtherapie verbunden [1]. Künftig könnte das immunonkologische Therapieprinzip auch für die gastrointestinale Onkologie als neue Therapiesäule infrage kommen.

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